Wertung: 3.0 von 5.0 Punkten | ![]() |
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KARL-LEISNER-JUGEND |
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Filme in der Jugendarbeit
Man muss nicht einen Spielfilm diskutieren, analysieren und sezieren, damit er wirkt. Gute Filme sind halt deshalb gut, weil sie ihre eigene Sprache sprechen und darüber (oft) mehr transportieren, als durch eine nachträgliche Analyse. Aber welche Filme sind wirklich gut? Am besten, Du entscheidest
selbst. Vielleicht kann Dir diese Seite unserer Homepage etwas behilflich
sein: José García, anerkannter Filmkritiker mit einer
eigenen Site ( Für "Kritik an unserer Kritik" oder sonstige Anregungen
sind wir immer dankbar; schreib einfach an den Empfehlungen 2011 Empfehlungen 2010
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Seit dem Unfalltod seiner Frau lebt der ehemalige Geistliche Graham Hess gemeinsam mit seinem Bruder Merril und seinen Kindern Morgan und Bo zurückgezogen auf dem Land neben einem großen Maisfeld, auf dem eines Tages große Kornkreise erscheinen. Bald tauchen solche „Zeichen“ überall auf der Welt auf. Allerlei Theorien werden entworfen; während die Kinder an die Ankunft von Außerirdischen glauben, weiß ihr Vater nicht, was er glauben soll.
von JOSÉ GARCÍA - mit freundlicher Genehmigung des Autors - Quelle: www.textezumfilm.de
Dem mit „The Sixth Sense“ schlagartig bekannt gewordenen Regisseur M. Night Shyamalan gelingt es, mit langen Kamerafahrten, überraschenden Einstellungen und einfachen Mitteln nach alter Hitchcock-Manier – unheimliche Schatten, knarrende Holzböden, raschelnde Maispflanzen – vor allem in der ersten Hälfte Spannung zu erzeugen. Wie in den klassischen Suspense-Filmen spielt sich das Gruseln eher im Kopf der Zuschauer ab. Das Interesse an „Signs“ gilt allerdings nicht so sehr der vordergründigen Handlung, die immer vorhersehbarer wird und den Zuschauer letztlich enttäuscht, sondern einer tieferen Botschaft. Denn der Film handelt nur äußerlich von mysteriösen Zeichen. Eigentlich geht es um die Zeichen und Wunder, die einen vom Glauben abgefallenen Pfarrer wieder an die Vorsehung und an Gott glauben lassen..
von JOSÉ GARCÍA - mit freundlicher Genehmigung des Autors - Quelle: www.textezumfilm.de

