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Anbetung
Anbetung in der Jugendarbeit? Das geht? - Nun, es mag für Jugendliche etwas aus der Mode gekommen zu sein, Gott die Ehre zu
geben. Aber es lohnt sich allemal, dem Modetrend das Schönstse unseres Glaubens entgegenzusetzen. Vielleicht können Euch
die folgenden Gebete, Schriftstellen und Texte eine Anregung sein, eine Zeit der Anbetung zu gestalten. Ganz wichtig aber ist:
Lasst viel Raum und Zeit der Stille. Wer zu Gott betet, sollte auch Gott Gelegenheit geben, zu antworten.
Außerdem empfehlenswert: Eine Viertelstunde vor dem Allerheiligsten - Anbetung mit den Worten des
Hl. Antonius Maria Claret.
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Einleitung
Wir wollen diese Stunde im Gebet vor dem Allerheiligsten verbringen;
wir wollen anbeten. Anbeten - das heißt Gott in den Mittelpunkt
stellen. Ihm den Platz in unseren Herzen geben, den sonst keiner
einnehmen kann.
Häufig fällt es uns schwer, Gott als den Dreh- und Angelpunkt
unseres ganzen Denkens und Tun zu begreifen. Wir übersehen
Ihn leicht in unserem Alltag. Gott kennt unsere Schwierigkeiten,
die wir auch beim Beten haben - auch jetzt. Aber es reicht Ihm
schon, dass wir Ihm eine Stunde unserer Zeit schenken. Alles andere,
was wir darüber hinaus im Gebet erfahren, ist Sein Geschenk
an uns.
kurze Stille
Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer
Liebe Brüder und Schwestern, auch wir, obwohl wir den Geist
haben, seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit
der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.
Denn wir sind gerettet, doch in der Hoffnung. Hoffnung aber, die
man schon erfüllt sieht, ist keine Hoffnung. Wie kann man
auf etwas hoffen, das man sieht? Hoffen wir aber auf das, was
wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld.
So nimmt sich auch der Geist unserer Schwachheit an. Denn wir
wissen nicht, worum wir in rechter Weise beten sollen; der Geist
selber tritt jedoch für uns ein mit Seufzen, das wir nicht
in Worte fassen können.
Stille (ca. 3 min)
Lasset uns beten.
Herr, wir bitten dich: Sei Du die Mitte in unserem Leben. Gib,
dass wir Dich nie ganz vergessen, nicht gottlos durch unser Leben
gehen. Und wenn wir wirklich einmal nicht mehr beten können,
dann bleibe uns nahe im Sakrament Deiner Liebe - im liebevollen
Blick anderer Menschen - im Tun und Reden, Gedanken und Werken.
Vergiss uns nicht, auch wenn wir dich gelegentlich vergessen.
Sende uns deinen Geist, der in uns betet und uns lehrt, dich anzubeten.
Darum bitten wir dich, durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Dank
Kleinen Kindern lehrt man, «Danke» zu sagen, wenn
sie etwas geschenkt bekommen. In der Freude über den neuen
Besitz vergessen sie oft, woher das Geschenk kommt. Über
das, was geschenkt wurde, vergessen sie den, der es ihnen geschenkt
hat. Erst mit viel Geduld lernen sie, auch an den zu denken, der
es so gut mit ihnen meinte. Sie müssen lernen, «Danke»
zu sagen.
Manchmal sind wir wie die Kinder: Wir freuen uns über das,
was wir haben. Wir freuen uns über unseren Ehepartner, die
Kinder und unseren Besitz. Wir sind froh, eine Arbeitsstelle zu
habe. Wir sind glücklich und zufrieden, weil wir gut leben
können, weil wir gesund sind. Und über all das vergessen
wir den, der uns soviel Gutes erfahren lässt; den, der immer
wieder seine Hand über uns hält und uns vor großem
Unheil bewahrt. Wir vergessen, «Danke» zu sagen und
unsere Augen auf Gott zu richten, dem wir alles was wir sind und
was wir haben, verdanken.
Lesung aus dem Buch der Psalmen.
Danket dem Herrn, denn er ist gütig, denn seine Huld währt
ewig. So soll Israel sagen: Denn seine Huld währt ewig. So
soll das Haus Aaron sagen: Denn seine Huld währt ewig. So
sollen alle sagen, die den Herrn fürchten und ehren: Denn
seine Huld währt ewig. In der Bedrängnis rief ich zum
Herrn; der Herr hat mich erhört und mich frei gemacht. Der
Herr ist bei mir, ich fürchte mich nicht. Was können
Menschen mir antun? Der Herr ist bei mir, er ist mein Helfer;
ich aber schaue auf meine Hasser herab.
Besser, sich zu bergen beim Herrn, als auf Menschen zu bauen.
Besser, sich zu bergen beim Herrn, als auf Fürsten zu bauen.
Stille (ca. 3 min)
Lasset uns beten.
Allmächtiger Gott, du hast mich erschaffen, damit ich dich
und die Menschen lieben kann. Du hast mich gut erschaffen, in
deinen Augen bin ich liebenswert. - Ich danke Dir für deine
Liebe zu mir. Ich danke Dir, dass ich Dich lieben kann. Ich freue
mich über jeden Menschen, den ich aus ganzem Herzen lieben
kann. Und ich möchte Dir danken, dass ich auch in den Augen
anderer Menschen wert bin, geliebt zu werden.
So sehr hast Du mich geliebt, dass Du Deinen eigenen Sohn gesandt
hast, um mich zu erlösen. Nichts wünscht du sehnlicher,
als dass ich in Deiner Liebe bleibe.
Gib mir dazu immer genug Kraft und Freude. Lass mich Dich nie
aus den Augen verlieren. Und schenke mir ein weites Herz für
die Menschen, die Du zu mir führst. Darum bitte ich dich,
durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Maria
Guter Gott, am Kreuz hast Du uns Maria zu unserer Mutter gegeben.
Sie ist Dein Geschenk an uns. Durch den Menschen Maria bist uns
auch heute noch nahe. Zu ihr können wir kommen, wie ein Kind
zur Mutter.
In Maria hat Deine Liebe zu den Menschen ein Gesicht bekommen,
das uns bekannt ist: Das Gesicht einer Mutter. Wenn wir Sie vor
Augen haben, dann kann uns der Glaube nicht gleichgültig
lassen. Dann ist der Glaube für uns keine Sache des Verstandes
mehr, sondern eine Herzensangelegenheit.
Lesung aus dem Johannesevangelium
Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz geschlagen hatten, nahmen
sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden
Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben
her ganz durchgewebt und ohne Naht war. Sie sagten zueinander:
Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören
soll. Dies führten die Soldaten aus.
Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner
Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala. Als
Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte,
sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! - Dann sagte
er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde
an nahm sie der Jünger zu sich. - Danach, als Jesus wusste,
dass nun alles vollbracht war, sprach er: Es ist vollbracht! Und
er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.
Wir beten ein Gesätz des Rosenkranzes:
Vater unser...
Gegrüßet seist Du Maria, ... ... Jesus, der für
gekreuzigt wurde. (10x)
Ehre sei dem Vater...
Lasset uns beten.
Guter Gott, in Maria hast Du uns eine Fürsprecherin gegeben,
die unser Leid kennt und mit uns fühlen kann. Maria hat sich
mit Dir gefreut und mit dir gelitten. Gib, dass wir zusammen mit
ihr in das Reich endloser Freuden gelangen. Höre auf ihre
Fürsprache und nimm von uns die Gleichgültigkeit dieser
Welt. Durch Christus, unseren Herrn. Amen.
Mitleiden
Aus dem Johannesevangelium.
Am Abend vor seinem Leiden kam Jesus mit den Jüngern zu einem
Grundstück, das man Getsemani nennt, und sagte zu ihnen:
Setzt euch und wartet hier, während ich dort bete. Und er
nahm Petrus und die beiden Söhne des Zebedäus mit sich.
Da ergriff ihn Angst und Traurigkeit, und er sagte zu ihnen: Meine
Seele ist zu Tode betrübt. Bleibt hier und wacht mit mir!
Und er ging ein Stück weiter, warf sich zu Boden und betete:
Mein Vater, wenn es möglich ist, gehe dieser Kelch an mir
vorüber. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.
Und er ging zu den Jüngern zurück und fand sie schlafend.
Da sagte er zu Petrus: Konntet ihr nicht einmal eine Stunde mit
mir wachen?
kurze Stille
Lasset uns beten.
Guter Gott, Du bist hier in Liebe zugegen. Du hörst uns geduldig
zu, Du siehst uns liebevoll an. Wir haben Dir unsere Gedanken
und Gebete geschenkt. Vor allem aber haben wir Dir eine Stunde
unserer Zeit geschenkt; das kostbarste, was wir besitzen.
Obwohl alles, was ich habe und mein eigen nenne, von Dir stammt
und dir gehört, möchtest Du nicht mehr als nur ein wenig
meiner Zeit und meiner Aufmerksamkeit. Ich bitte Dich: Gib mir
Menschen, die mir beten helfen; Menschen, in deren Nähe es
mir leicht fällt, an Dich zu denken. Und lass mich selbst
zu einem solchen Menschen werden. Darum bitten wir, durch Christus,
unseren Herrn. Amen.
Gebete
Wir sind hier, um uns von Gott beschenken zu lassen. Er ist
uns sichtbar nahe im heiligen Sakrament. Er ist aber auch
den Menschen nahe, wenn sie leiden müssen und ihr Kreuz
zu tragen haben. Denn er ist selbst für uns durch Leid
und Tod gegangen. Herr, wir bitten dich: Sei allen Menschen
eine stärkende Hilfe und eine ermutigende Kraft. Besonders
wende Dich denen zu, die es in ihrem Leben schwer haben. Gib
ihnen Mut und Zuversicht, laß sie die Hoffnung nicht
verlieren. Nimm Du sie an der Hand und führe sie heraus
aus Not und Angst. Unser Gott ist ein Gott der Menschen. Er
thront nicht in der Ferne, unberührt von unserem Leben.
Er liebt uns und sehnt sich nach uns. Deshalb ist Er hier,
mitten in unserer Welt. Er lebt hier, im Sakrament, das wir
anbeten. Er hat als Form seiner Gegenwart das Brot gewählt,
weil Er so ein Teil unseres Lebens werden kann. Ja, so wird
Er sogar ein Teil von uns, wenn wir Ihn in uns aufnehmen.
Guter Gott, nimm Deinen Platz ein in meinem Leben. Lenke mein
Denken, mein Reden und mein Tun. Bleibe mir immer vor Augen,
in allen Höhen und Tiefen des Alltags. Verlaß mich
nicht, mein Gott. Guter Gott, am Kreuz hast Du uns Maria zu
unserer Mutter gegeben. Sie ist Dein Geschenk an uns. Durch
den Menschen Maria bist uns uns auch heute noch nahe. Zu ihr
können wir kommen, wie ein Kind zur Mutter.
In Maria hat Deine Liebe zu den Menschen ein Gesicht bekommen,
das uns bekannt ist: Das Gesicht einer Mutter. Wenn wir Sie
vor Augen haben, dann kann uns der Glaube nicht gleichgültig
lassen. Dann ist der Glaube für uns keine Sache des Verstandes
mehr, sondern eine Herzensangelegenheit.Wir wollen beten.
Guter Gott, Du bist hier in Liebe zugegen. Du hörst uns
geduldig zu, Du siehst uns liebevoll an. Dir haben wir alle
unsere Sorgen und Nöte, unser Glauben und Hoffen anvertraut.
Stärke uns mit Deiner Gnade und bleibe bei uns in unserem
Streben nach Dir. Darum bitten wir, durch Christus, unseren
Herrn. Amen.
Herr Jesus Christus, gegenwärtig im Sakrament der Liebe,
siehe, ich komme wie ein Kranker zum Arzt des Lebens,
wie ein Unreiner zur Quelle des Erbarmens,
wie ein Blinder zum Licht der unermesslichen Klarheit,
wie ein Armer und Bedürftiger zum Herrn des Himmel und
der Erde. Ich bitte dich im Vertrauen auf Deine überströmende
Güte:
Heile meine Krankheit,
wasche ab all meine Sünden,
erleuchte meine Blindheit,
mache reich meine Armut
und umhülle meine Bedürftigkeit,
damit ich das Brot des Lebens mit lauterem und gläubigem
Herzen,
mit solcher Ehrfurcht und Demut verehre, dass es mir zum Heil
gereicht.
Herr, du mein Gott, ich kann nicht genug dich loben,
mir fehlen die Worte, deine Liebe zu preisen,
mir fehlt die Stimme, dir das Lob zu singen,
mir fehlt die Phantasie, dich in Bildern zu beschreiben,
mir fehlt der Wille, dich in meinem Leben Gestalt werden zu
lassen.
So bitte ich dich: Lass das Lob der Schöpfung an meine Stelle
treten.
Dir singen die Vögel, wo mir die Stimme fehlt,
dir blühen die Blumen, wo mir die Phantasie versagt,
dich preisen die herrlichen Wälder, weiter als meine Bilder
reichen,
dich verherrlichen die Farben des Himmels und Erde,
ja, du schaffst Dir unentwegt Lob durch das Spielen der Kinder.
Herr, nimm das Lob deiner Schöpfung an
als meine Gebet zur dir.
Mutter Maria,
während ich vor Deinem Sohn, unseren Herrn Jesus Christus
knie,
möchte ich auch Dich nicht vergessen
und dir einen Gruß schenken.Du hast der Welt deinen
Sohn geschenkt
ihn getragen,
behütet
und für uns hingegeben.Bitte für mich, dass ich
lerne,
mich von deinem Sohn tragen zu lassen,
dass ich mich seinem Schutz anvertraue
und mich ihm hingebe, wie er es für mich getan hat.Heilige
Mutter Maria,
bitte für mich,
dass ich in der Gemeinschaft mit Dir und Deinem Sohn
Leben und Lieben lerne.
Amen.
Mein Herr und mein Gott, Dich bete ich an im Sakrament der
Erlösung,
zu Dir komme ich mit all meinen Sorgen, meinen Wünschen
und Nöten.
Sieh auf mich: Du hast mich für dich geschaffen.
Ich will nicht mehr an mich selber denken. Ich will Dir folgen.
Geh Du meinen Weg mit mir. Was Du auch forderst, ich will
es tun.
Ich opfere Dir die Wünsche, die Vergnügungen, die
Schwächen, die Pläne, die mich von Dir fern halten.
Ich will das sein, wozu Du mich haben willst;
ich will all das, wozu du mich machen willst.
Ich sage nicht: «Ich will dir folgen, wohin du gehst»,
denn ich bin schwach.
Aber ich gebe mich Dir, damit Du mich führst, gleich,
wohin. Ich will Dir im Dunkeln folgen und bitte nur um Kraft
für meinen Weg.
O Gott, Du bist so wundervoll bei mir gewesen alle Tage meines
Lebens.
Du wirst mich auch ferner nicht verlassen. Ich weiß
es, auch wenn ich keine Rechte vor Dir habe.
Lass mich alles vor Dein Angesicht tragen, um Dein Ja zu erbitten
für mein Wollen, und Deinen Segen für mein Tun.
Wie die Sonnenuhr von der Sonne, so will ich allein bestimmt
sein von Dir.
So sei es, mein Herr Jesus Christus. Ich gebe mich Dir ganz.
Guter Vater, Du versammelst Deine Kinder in der Gemeinschaft
der Kirche.
Schenke Deinen Gläubigen die Liebe, mit der Du uns zu
Dir geführt hast.
Führe nicht nur die Menschen zur Dir, sondern auch die
Herzen zueinander.
Lass Zuneigung und Respekt zwischen allen Christen sein,
damit sie durch ihr Leben in der Gemeinschaft der Kirche Dich
loben.
Vertreibe alle Rechthaberei und Enge aus den Gedanken Deiner
Kinder,
weite ihre Herzen für die, die Du immer neu Deinem Volk
zuführst.Lass auch mich eine Heimat finden in Deinem
Volk.
Schenke mir Geborgenheit in der Feier des Glaubens,
Freude im Leben mit meinen Brüdern und Schwestern,
Hoffnung beim Hören Deines Wortes.
Lass mich, zusammen mit allen, die Dir gehören,
ein Zeichen Deiner Liebe in dieser Welt sein.
Guter Gott,
ich bin zu Dir gekommen, weil ich Deine Nähe brauche.
Ich kann nur leben, weil Du an meiner Seite bist und mich
führst,
mich begleitest und erfüllst.
Du willst, dass ich das Leben habe und es in Fülle habe.
Daher suchst Du die Gemeinschaft mit mir, du rufst mich immer
wieder.
Deshalb, guter Gott, bin ich hier.
Siehe, ich knie vor Dir als Dein Geschöpf, als Dein Kind
und Deine Liebe.Aber ich bin nicht allein gekommen.
Mit mir sind auch alle bei Dir, die ich in meinem Herzen trage.
Menschen die mir anvertraut sind,
Menschen, die Du mir anvertraut hast,
Menschen, die Dich suchen,
Menschen, die mir von Dir erzählt haben.
Für sie und mit ihnen verbringe ich diese Zeit des Gebetes.
Mit Dir und mit ihnen bilden wir eine heilige Gemeinschaft,
die unzerstörbar ist.
Gott, gerechter Vater,
in Deinen Händen liegt unser Leben:
Mein Leben, das meiner Familie, und das Leben aller Menschen.
Du hältst es in der Hand und behütest es, auch über
dieses Leben hinaus.
Niemand fällt aus Deiner Hand hinaus, niemals.
Lass mich immer auf Dich schauen, auf Dich bauen und auf Dich
vertrauen;
auch in Trauer und Leid. Du bist meine Hoffnung.
Segne alle unsere Verstorbenen, halte sie behutsam in deinen
Händen.
Gib uns, die wir noch in dieser Welt sind,
die feste Hoffnung, den lebendigen Glauben
und die Liebe, die uns mit Dir und unseren Verstorbenen verbindet.
Amen.
Achtet auch darauf, Lieder
einzufügen, die der Anbetung dienen: Ruhige Melodien mit
Texten, die Gott verherrlichen.