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Predigt, Fürbitten und Lieder zum 29. Sonntag im Jahreskreis
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1. Predigtvorschlag
von Pfarrer Klaus Klein-Schmeink - 19.10.08
Das liebe Geld, schon wieder das liebe Geld.
Schwestern und Brüder,
die Nachrichten sind voll von dem Wort Finanzkrise. Wir fragen und sorgen
uns, wo denn das ganze Geld geblieben ist. Und wird es schwindelig, wenn wir
hören, wie da mit Milliarden herumgeworfen wird. Irgendwie ist das ganze
beklemmend.
Und hier in der Kirche, wovon ist im Evangelium die Rede? Wieder vom Geld.
Da will man sich erbauen, etwas abschalten in der Nähe Gottes, Kraft
finden – und schon wieder hat uns der Alltag wieder.
So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
Es ist einer der so bekannten Sätze aus der Hl. Schrift, der uns heute
trifft.
Jesus sagt ihm denen, die ihm eine Falle stellen wollen.
Dem verhassten römischen Kaiser Steuern zu bezahlen, war etwas unendlich
Schreckliches für die gläubigen Juden damals.
Sie warteten auf die Ankunft des Messias, der ganz konkret und direkt in Israel
herrschen sollte und so Israel zum größten, mächtigsten Land
werden lassen würde. Da tat es besonders weh, sich einzugestehen, das
man eine nicht sonderlich bedeutende Provinz eines Reiches war, dass man unterworfen
und besetzt war, dass man eben steuerpflichtig war, statt Steuern erheben
zu können.
Jede Steuerzahlung war also nicht nur eine finanzielle Einbuße –
Experten gehen von einem Steuersatz von 40% aus, den die Juden zu zahlen hatten
– nein, jede Steuerzahlung war eine Demütigung:
man mußte bezahlen, weil man eben zu den Unterworfenen zählte,
nicht zu den Herrschenden,
man durfte nur mit dem römischen Denar bezahlen, die eigene Währung
galt nichts,
man mußte somit letztlich Unreines berühren, im Tempel gab es eine
eigene Währung, daher auch die Geldwechsler, vermutet man.
Die Münze selbst aber mußte jeden Juden die Zornesröte ins
Gesicht treiben. Auf ihr stand um das Abbild des Kaisers herum geschrieben:
Kaiser Tiberius, des göttlichen Augustus anbetungswürdiger Sohn.
Für einen Juden ein Greuel. Erstens gibt es nur einen Gott, den Gott
Israels. Ein Kaiser ist niemals Gott.
Und außerdem macht man sich kein Bildnis von Gott, auch nicht auf einer
Münze.
Angesichts dieser Situation spürt man die Gerissenheit der Frage an
Jesus, ob es erlaubt sei, dem Kaiser Steuern zu zahlen.
Würde er antworten, dass man dem Kaiser die Steuern bezahlen sollte,wäre
er bei den gläubigen Juden unten durch. Niemand würde mehr auf einen
solchen Rabbi hören, der mit dem JA auch die Fremdherrschaft der Römer
akzeptiert. Er könnte also einpacken, wenn er JA sagte. -
Wenn Jesus allerdings NEIN sagte und sich gegen die Steuerzahlung aussprechen
würde, dann würde er sofort von den Anhängern des Herodes bei
den Römern angeschwärzt. Die sofortige Verhaftung wegen des Verdachtes,
ein Aufrührer zu sein, wäre ihm sicher.
So in die Enge getrieben hofften die Pharisäer Jesus, diesen unbequemen
Jesus, loszuwerden.
Aber nichts da. Jesus geht als Sieger aus dieser brenzligen Situation hervor.
Nicht nur, dass er sich die Münze zeigen läßt – damit
veranlasst er die Pharisäer sich ja unrein zu machen: sie müssen
die Münze anfassen und zugeben, dass sie die Steuer zahlen
– nein, sein Satz: So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und
Gott, was Gott gehört! hilft ihm nicht nur aus der Klemme, sondern spricht
eine Wahrheit aus, die bis heute gilt.
„Bezahlt eure Steuern, dem der sie erhebt. Er hat das Sagen und ein
Anrecht darauf. Die Herrscher dieser Welt kommen und gehen. Gott aber gehört
nicht euer Geld, sondern euer Herz. Denn er bleibt.“
Liebe Schwestern und Brüder,
ich kenne keinen, der gerne Steuern bezahlt. Weder damals wie heute. Steuern
wurden gezahlt, um Anliegen der Allgemeinheit, die ein Einzelner nicht übernehmen
kann, zu finanzieren: Die Sicherung der Grenzen durch die Armee, den Bau von
Wasserleitungen, Handelswegen und dem Gerichtswesen.
Das gleiche gilt natürlich auch für unsere heutige Gesellschaft:
Steuern, die wir zahlen, sind nicht (in erster Linie) das Privateinkommen
der Bundeskanzlerin, sondern dienen auch uns selbst. Steuerbetrug ist immer
ein Betrug am Mitbürger und letztlich eine Schädigung der eigenen
Bürgerrechte. Zu diesen Bürgerrechten gehört aber auch, daß
wir durch Wahlen und Eingaben die Rechtmäßigkeit und Angemessenheit
von Steuern mitbestimmen wollen. Manche Abgabe ist für manchen zu hoch,
manche Verwendung nicht zu akzeptieren, z. B. wenn Steuergelder für Abtreibungen
verwendet werden sollten.
Dem Kaiser sollten wir darüber hinaus nicht nur Geld geben, sondern
unsere Bereitschaft, an den gesellschaftlichen Aufgaben mitzuarbeiten. Die
positive Gestaltung der Gesellschaft ist Bürgerpflicht. Und wir Christen
tragen viel dazu bei und haben auch viel dazu beizutragen, damit nicht menschenverachtende
Ideologen dies tun.
Was aber ist das, was Gott gehört? - Das, was wir Gott geben sollten,
ist genausowenig wie die staatliche Steuer ein Privatvergnügen des Allmächtigen.
Mehr sogar noch: Im Gegensatz zu unseren hochrangigen Politikern braucht Gott
nichts von uns - gar nichts. Er ist nicht darauf angewiesen, dass wir ihm
sein Dienstwagen finanzieren - er ist doch schon überall.
Es ist noch mehr wie beim Staat: Was wir Gott geben sollen, dient letztlich
uns selbst. Wenn mit unserem Geld "Gotteshäuser" finanziert
werden, dann sind es letztlich Häuser für die Menschen - in denen
sie Gott begegnen können. Gott braucht kein Dach über den Kopf -
aber wir brauchen einen Ort, an dem wir mit Gott unter einem Dach sein dürfen.
Was wir Gott noch geben können - die Einhaltung der Gebote, die Nächstenliebe,
die Feier der Sakramente - dient auch letztlich uns selbst.
So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
Und noch etwas lässt uns diese Antwort Jesu tiefer erkennen. Kaiser und
Gott sind verschieden und nicht zu verwechseln.
Da wo aber das Geld zum Gott wird, also zum Götzen, da geht diese Trennung
auseinander und führt zum Chaos. Letztlich liegt in der Vergötzung,
der Anbetung des Profites, der Gewinnmargen, der Spekulation mit anderer Leute
Geld der eigentliche Grund der Finanzkrise. Da wo Raffgier herrscht statt
echter Frömmigkeit, geht alles den Bach runter. Dem einen oder anderen
Banker wünsche ich, daß er die Folgen seiner Götzenverehrung
am eigenen Leib bzw. auf seinem Konto spürt. So, daß er daraus
lernt.
So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!
Wir sind jetzt hier, um Gott zu geben, was ihm gehört: unser Lob und
Dank. Beschenkt werden wir dadurch. Was für ein Geschäft.
2. Predigtvorschlag
Liebe Schwestern und Brüder,
"Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört - und gebt
Gott, was Gott gehört."
Darauf stellt sich natürlich sofort die Frage: Was ist
das, was dem Kaiser gehört? Und was sollten wir Gott
geben?
Nun, die erste Frage scheint nicht so schwer: Es geht ja
um die Steuer. Erfüllen wir also unsere Bürgerpflichten
und zahlen dem Staat, was wir schuldig sind.
Aber damit hätten wir es uns doch etwas zu leicht gemacht.
Denn - vor allem in unserem modernen, demokratischen Staat,
aber auch schon im damaligen Kaiserreich - war die Steuer
ja kein Privateinkommen des Kaisers. Steuern wurden gezahlt,
um Anliegen der Allgemeinheit, die ein Einzelner nicht übernehmen
kann, zu finanzieren: Die Sicherung der Grenzen durch die
Armee, den Bau von Wasserleitungen, Handelswegen und dem Gerichtswesen.
Das gleiche gilt natürlich auch für unsere heutige
Gesellschaft: Steuern, die wir zahlen, sind nicht (in erster
Linie) das Privateinkommen des Bundeskanzlers, sondern dienen
auch uns selbst. Steuerbetrug ist immer ein Betrug am Mitbürger
und letztlich eine Schädigung der eigenen Bürgerrechte.
Dem Kaiser sollten wir darüber hinaus nicht nur Geld
geben, sondern unsere Bereitschaft, an diesen gesellschaftlichen
Aufgaben mitzuarbeiten. Die positive Gestaltung der Gesellschaft
ist Bürgerpflicht.
Was aber ist das, was Gott gehört? - Das, was wir Gott
geben sollten, ist genausowenig wie die staatliche Steuer
ein Privatvergnügen des Allmächtigen. Mehr sogar
noch: Im Gegensatz zu unseren hochrangigen Politikern braucht
Gott nichts von uns - gar nichts. Er ist nicht darauf angewiesen,
dass wir ihm sein Dienstwagen finanzieren - er ist doch schon
überall. Mit der Kirchensteuer finanzieren wir zwar den
Bau und den Erhalt der Kirchengebäude - aber eigentlich
wohnt Gott überall.
Es ist noch mehr wie beim Staat: Was wir Gott geben sollen,
dient letztlich uns selbst. Wenn mit unserem Geld "Gotteshäuser"
finanziert werden, dann sind es letztlich Häuser für
die Menschen - in denen sie Gott begegnen können. Gott
braucht kein Dach über den Kopf - aber wir brauchen einen
Ort, an dem wir mit Gott unter einem Dach sein dürfen.
Was wir Gott noch geben können - die Einhaltung der
Gebote, die Nächstenliebe - dient auch letztlich uns
selbst. Nicht Gott möchte Recht und Ordnung haben, damit
die lästigen Bittgebete aufhören - sondern wir sehnen
uns danach, dass die Schöpfung wieder in Ordnung kommt.
Wir können Gott Zeit schenken, die wir in Sakramente
investieren. Fordert Gott und die Kirche uns nicht immer wieder
auf, die Eucharistie und die Beichte zu besuchen? - Gott freut
sich zwar über Besuch, aber vor allem freut er sich für
uns: Wie ein Vater oder eine Mutter, die sich darüber
freut, wenn der Sohn mit seinen Problemen und Sorgen zu ihnen
kommt und nicht zu irgendwelchen falschen Freunden. Auch mit
dem Besuch der Sakramente geben wir Gott - und sind selbst
die Beschenkten.
Auch das reinste Geschenk, dass wir Gott machen können
- das Lob und Dankgebet - macht Gott nicht größer
und glücklicher. Aber uns erfüllt es mit Freude
und Gnade; weil wir uns öffnen, kann Gott einziehen.
Er kommt nicht gegen Bezahlung oder Anruf - wie bei einer
Reinigungsfirma. Er kommt, wenn er eingelassen wird.
Geben wir dem Kaiser, was ihm gehört. Wenn der Bund
der Steuerzahler gut aufpasst, dann haben wir zu 60 % selbst
etwas von jedem Euro, den wir zahlen.
Geben wir Gott, was ihm gebührt: Spenden wir, halten
wir die Gebote, empfangen die Sakramente und beten, loben
und danken wir Ihm. Auch ohne Kirchensteuerrat garantiert
Gott uns, dass wir immer selbst die Beschenkten sind. Nicht
nur zu 100 % - wir erhalten nämlich nicht nur unseren
eigenen Einsatz zurück, sondern einen unendlichen Bonus:
Gott selbst.
Amen.
3. Predigtvorschlag
Liebe Schwestern und Brüder,
die Steuer, die die Juden dem Kaiser entrichten mussten,
war damals ein heikles Thema: Darf man dem Kaiser, der sich
selbst an Gottes Stelle gesetzt hat, Steuern zahlen? Lässt
sich das noch mit unserem Glauben an den einen Gott vereinbaren?
Für uns heute ist die staatliche Steuer nicht mehr so
ein großes Problem - meistens. Allerdings könnte
man schon in einigen Fällen ins Nachdenken kommen: Wenn
z.B. Steuergelder zur Finanzierung von Abtreibungen verwendet
werden, ist die Frage nicht mehr ganz so leicht zu beantworten.
Ein anderes, auch nicht einfach Problem ist die Frage der
Kirchensteuer - zumindest ist das ein Thema, das immer wieder
in Fernsehdiskussionen und kritischen Büchern aufgegriffen
wird.
Dabei ist zunächst einmal klar, dass die Kirche Geld
braucht - für notwendige, sinnvolle Aufgaben im sozialen
Bereich, für die Seelsorge, für die caritativen
Aufgaben und für die Gemeindearbeit.
Es ist wichtig für die Freiheit der Kirche, dass sie
auch finanziell unabhängig ist von den Mächtigen
und Reichen dieser Welt. Die Kirche darf sich nicht von den
Geldgebern diktieren lassen, was sie zu tun und zu lassen
hat; der Bischof muss auch in finanziellen Dingen frei bleiben.
So ist es weltweit üblich, dass der Bischof in seinem
Bistum eine Abgabe von den Kirchenmitgliedern erheben darf
- und er dann über deren Verwendung frei entscheidet,
manchmal - und das macht gerade die Freiheit aus - auch gegen
die gängige Meinung. Aus dieser Abgabe ist bei uns in
Deutschland die Kopplung von Kirchensteuer und Kirchenmitgliedschaft
entstanden.
Aber Geld macht nicht nur frei. Zuviel Geld macht unfrei.
Wenn es nämlich so ist, dass die Einrichtungen und Anschaffungen,
die für gutes Geld gemacht wurden, immer mehr Geld verschlingen
- und Traditionen und Strukturen dass Geld kosten, dass für
Neue Ideen dann an anderer Stelle fehlt - wird die Kirche
zur Sklavin Ihres Besitzes.
Adolf Kolping hat einmal gesagt: Das waren die schlechtesten
Zeiten nicht, als die Kirche kein Geld hatte und die Pfarrer
betteln gehen mussten.
Tatsächlich: Mit dem Geld aus der Kirchensteuer geschieht
auch Unsinniges und Überflüssiges. Über viele
Projekte unseres Bistums kann man geteilter Meinung sein -
aber allein ein Beispiel sollte uns die Augen öffnen:
In unserem Generalvikariat in Münster arbeiten allein
600 Verwaltungsangestellte - nur in Münster. Im Vergleich
dazu arbeiten im Bistum etwa 1200 Priester. Das Bistum Lima
in Peru hat in seinem Generalvikariat 6 Angestellte - und
ist trotzdem arbeitsfähig.
Wenn zu viel Geld unfrei macht - dann kann die Forderung
nach der Abschaffung der Kirchensteuer ein Zeugnis für
die Freiheit der Kirche sein.
Ein nicht geringes Problem liegt aber auch noch an anderer
Stelle: Wenn es im Evangelium heißt: Gebt dem Kaiser,
was des Kaisers ist - also die staatliche Steuer - weil wir
uns damit das Recht des Staatsbürgers bewahren, heißt
das dann, dass wir uns durch die als die Kirchensteuer, das
Recht erkaufen, Kinder Gottes zu sein?
Das kann ja wohl nicht so ganz stimmen. Die Kirchensteuer
ist allerdings ein wunderschönes Alibi, sich zurückzulehnen
und zu sagen: «Ich habe meine Pflicht erfüllt,
denn ich habe dem Kaiser (also dem Staat) und Gott gegeben,
was ihnen zusteht. Was will man mehr von mir?» Ja, es
kann sogar aus der Kirchensteuer ein Anspruchsdenken entstehen:
«Jetzt habe ich mein Leben lang Kirchensteuer bezahlt
und nichts davon gehabt, weil ich nie in der Kirche war. Und
nun habe ich mal einen Wunsch, dann kann ich auch erwarten,
dass für meine Feier - ob Hochzeit, Silberhochzeit, Taufe
oder Beerdigung - alles aufgefahren wird, vom Blumenschmuck
über hübsche Messdiener bis zum Kirchenchor - für
meine Kirchensteuer.»
Die Kirchensteuer ist eine gefährliche Illusion, zu
glauben, für die Kirche und für Gott schon alles
getan zu haben.
Viel wichtiger aber ist das Gebet und die Mitarbeit, das Mitfühlen
und Mittun in der Gemeinde.
Selbst wenn in dieser Gemeinde nur halb soviel Geld zur Verfügung
stehen sollte, dafür aber doppelt soviel Leute mithelfen,
wird unsere Gemeinde dreimal so lebendig sein. Amen.
Fürbitten
Inmitten einer Welt, die nur auf sich selber baut, beten
wir durch Christus zu Gott, von dem allein Leben und Zukunft
kommt:
-
Dass die Kirche, getragen von seiner Liebe, trotz Not
und Verfolgung sich unbeirrbar für die Armen und
Entrechteten einsetzt.
-
Dass die Reichen und die Satten die Leere der Welt durchschauen
und den wahren Weg des Lebens finden.
-
Dass die Armen, die Hungernden und Trauernden Gottes
Liebe spüren und die Hoffnung nicht verlieren.
-
Dass die Ehegatten einander die Treue halten und die
Eltern ihren Kindern ein echtes Beispiel christlichen
Lebens geben.
-
Schenke den Kranken und Schwerkranken Gesundheit und
Heil; gib, dass sie ihr Leid nicht einsam ertragen müssen.
-
Schenke den Verstorbenen die Seligkeit bei Dir; gib ihnen
Anteil an Deiner Herrlichkeit. Wir feiern diesen Gottesdienst...
O Gott, du unser Halt und unsere Kraft, höre das Beten
deines Volkes. Lass uns erlangen, um was wir dich bitten durch
Christus, unseren Herrn. Amen.
Liedvorschläge (GL Bistum Münster)
Einzug: 616, 1 + 2
Kyrie: 454
Gloria: 457, 1+2
Lesung: 1 Thess 1, 1-5b
Zwischengesang: 245, 1+2
Evangelium: Mt 22, 15-21
Fürbitten: s. gg. Seite
Gabenbereitung: 304
Sanctus: 459
Agnus Dei: 470
Schluss: 616, 5