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Predigt, Fürbitten und Lieder zum 15. Sonntag im Jahreskreis
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1. Predigtvorschlag
Liebe Schwestern und Brüder, wie Sie wissen, war ich
vor einigen Tagen auf dem ökumenischen Kirchentag in
Berlin. Es hat mir dort gut gefallen und von vielen Veranstaltungen
war ich wirklich sehr angetan. Aber eine Sache ging mir dann
doch gegen den Strich - im übrigen die gleiche wie auch
auf den Katholikentagen in den Jahren davor:
Die Redner auf den Podien und Bühnen dort konnten über
vieles reden. Aber immer, wenn sie die Stimme gegen Bischöfe,
Grundsätze des Glaubens und vor allem gegen Rom erhoben
und sich darüber beklagten, dass die dort oben doch alle
von gestern seien, brandete Applaus auf.
Immer, wenn einer kommt und auf die Strukturen und die Obrigkeit
schimpft, wenn einer den Finger in die Wunde legt und Fehler
öffentlich macht - natürlich die der anderen - dann
ist er gern gesehen, hat Zulauf und bekommt Applaus. Das nämlich
wollen die Leute hören, heute genauso wie vor 3000 Jahren.
Während man sich heute damit als Berufskritiker in den
Medien Geld verdienen kann, ging das auch schon damals im
alten Israel als Prophet. Und man konnte sich damit eine goldene
Nase verdienen. Die Angesehenen und die Wohlhabenden fand
man am Königshof, die weniger erfolgreichen an den Heiligtümern;
sie verdienten ihre Brötchen bei der einfachen Bevölkerung.
Allen gemeinsam aber war eines: Schuld waren immer die anderen!
Das kennzeichnete ihre Botschaft immer wieder. Sie redeten
ihren Brötchengebern nach dem Mund, sagten das, was ihre
Adressaten hören wollten, schimpften auf die anderen
und sicherten sich dadurch ihren Erfolg.
Das war der Unterschied zwischen den bezahlten Berufspropheten - und den
Propheten, die eine Berufung hatten; von den damaligen Berufskritikern weiß
man heute nichts mehr - die Botschaft der wahren Propheten allerdings hat
sich in der Bibel niedergeschlagen.
Einer der ersten Propheten, von dem wir eben in der Lesung
gehört haben, war Amos. Alles andere als ein Berufsprophet.
Er war Hirte im Land Juda, hütete Rinderherden und züchtete
Maulbeerfeigen. Und er legt wert darauf, dass er kein üblicher
Prophetenschüler ist, sondern dass Gott ihn berufen hat.
Dem König schleuderte er ins Gesicht, dass nicht die
anderen, sondern dass der König und das Volk selbst an
den Zuständen im Land schuld seien. Der König sei
verantwortlich, weil er das Recht mit Füßen trete,
weil er der Korruption Tür und Tor öffne und nur
auf eigene Vorteil bedacht sei. Den Verantwortlichen in den
Gemeinden hielt er vor, dass sie die Witwen und Waisen, die
Armen und Rechtlosen, die Hilfsbedürftigen unterdrückten
und knechteten. Und auch den Rest der Gesellschaft brandmarkte
er, weil sie im Egoismus zu ersticken drohte, in der jeder
nur noch auf sich selber blickte, auf seinen eigenen Reichtum
und Wohlergehen, in der der Andere fast gar nichts mehr galt.
Eine Botschaft, die niemand hören wollte - wie wir in
der Lesung gehört haben: «Geh Seher, pack Dich
fort!» sagte ihm der Priester vom Reichsheiligtum Bet-El.
«Erzähl' deine Schauermärchen anderen, vielleicht
wollen die sie ja hören.» Eine Botschaft, die man
nicht hören wollte.
Und so wie Gott Amos sandte, so sendet Jesus im heutigen
Evangelium seine Jünger. Auch ihnen wird verheißen,
dass man ihre Botschaft nicht unbedingt hören möchte,
aber egal, sie sollen sich auf den Weg machen.
Und an ihrer Stelle stehen heute wir: wir sollen Jesu Botschaft
in die Welt tragen, wir sollen in seinem Namen handeln. Wir
sollen uns um die an den Rand der Gesellschaft Gestellten
kümmern und uns nicht an den Gütern dieser Erde
klammern, die nicht den Sinn unseres Lebens ausmachen.
Ich gebe zu, es ist schwer, anderer Meinung zu sein, wenn
alle anderen applaudieren. Ich gebe zu, es ist schwer, zur
Kirche zu stehen, wenn die anderen so gute Argumente haben.
Ich gebe zu, es ist schwierig, Beispielsweise als Messdiener
seinen Dienst zu versehen, wenn es auf der anderen Seite Freunde
und Freundinnen zu anderen Veranstaltungen hinzieht.
Ich gebe zu, dass es schwer fällt, der Welt eine Botschaft
zu bringen, die sie nicht hören will. Wie schnell sind
wir resigniert und meinen, es macht keinen Sinn - es hört
keiner zu.
Ich gebe zu, dass es nicht einfach ist, nicht danach zu fragen,
wie andere uns sehen; was sie über uns denken; was sie
über uns reden.
Ich gebe zu, dass es schwer fällt, allein danach zu
fragen, wozu Gott mich ruft.
Ich gebe gerne zu, dass es nicht nur Freude macht, Christ
zu sein und sich senden zu lassen. Nicht umsonst haben sich
alle Propheten des Alten Testamentes bis zum äußersten
dagegen gesträubt, den Prophetendienst anzunehmen. Und
jetzt ist es passiert: Sie alle sind Propheten.
Aber Gott hat niemals versprochen, dass er es und leicht
machen wird. Er will keine Leichtgewichte, keine Warmduscher.
Aber er hat uns versprochen, immer, vor allem aber dort, wo
wir es schwer haben, unser Kreuz mitzutragen.
2. Predigtvorschlag
Liebe Schwestern und Brüder im Glauben,
Über 2700 Jahre ist das mittlerweile her, und es ist
immer noch kein bißchen anders. Daran hat sich in den
zurückliegenden Jahrtausenden absolut nichts geändert.
Wenn einer kommt und jammert, auf die Strukturen und die Obrigkeit
schimpft, wenn einer den Finger in die Wunde legt und Fehler
öffentlich macht - natürlich die der anderen - dann
ist er gern gesehen, hat Zulauf und Erfolg. Das nämlich
wollen die Leute hören, heute genauso wie vor 3000 Jahren.
Während man sich heute damit als Berufskritiker in den
Medien Geld verdienen kann, ging das auch schon damals im
alten Israel als Prophet. Und man konnte sich damit eine goldene
Nase verdienen. Die angesehenen und die wohlhabenden fand
man am Königshof, die weniger erfolgreichen an den Heiligtümern;
sie verdienten ihre Brötchen bei der einfachen Bevölkerung.
Allen gemeinsam aber war eines: Schuld waren immer die anderen!
Das kennzeichnete ihre Botschaft immer wieder. Sie redeten
ihren Brötchengebern nach dem Mund, sagten das, was ihre
Adressaten hören wollten, schimpften auf die anderen
und sicherten sich dadurch ihren Erfolg.
Das war der Unterschied zwischen den Berufspropheten und
den Propheten, die eine Berufung hatten; den Propheten, deren
Botschaft sich in der Bibel niedergeschlagen hat.
Einer der ersten Propheten, von dem wir eben in der Lesung
gehört haben, war Amos. Alles andere als ein Berufsprophet.
Er war Hirte im Land Juda, hütete Rinderherden und züchtete
Maulbeerfeigen. Und er legt wert darauf, dass er kein üblicher
Prophetenschüler ist, sondern dass Gott ihn berufen hat.
Er packte ihn, wie es im Hebräischen heißt hinter
der Herde weg." Hinter der Herde weg packte er ihn, zog
Amos in das Nordreich Israel an den Königshof und an
das Reichsheiligtum Bet-El. Und dort fing er an, seine Botschaft
zu verkünden. Und das war eine ganz andere Botschaft,
als die, die man dort zu hören gewohnt war.
Dem König schleuderte er ins Gesicht, dass nicht die
anderen, sondern dass der König selbst an den Zuständen
im Volk Schuld sei. Er sei verantwortlich, weil er das Recht
mit Füßen trete, weil er der Korruption Tür
und Tor öffne und nur auf eigene Vorteil bedacht sei.
Den Verantwortlichen in den Gemeinden hielt er vor, dass sie
die Witwen und Waisen, die Armen und Rechtlosen, die Hilfsbedürftigen
unterdrückten und knechteten. Und auch den Rest der Gesellschaft
brandmarkte er, weil sie im Egoismus zu ersticken drohte,
in der jeder nur noch auf sich selber blickte, auf seinen
eigenen Reichtum und Wohlergehen, in der der Andere fast gar
nichts mehr galt.
Eine Botschaft, die niemand hören wollte: Geh
Seher, pack Dich fort" sagte ihm der Priester vom Reichsheiligtum
Bet-El. Pack dich fort ins Land Juda, wo Du hergekommen
bist. Iß dort dein Brot und erzähl' deine Schauermärchen
anderen, vielleicht wollen die sie ja hören." Eine
Botschaft, die man nicht hören wollte.
Und so wie Gott Amos sandte, so sendet Jesus im heutigen
Evangelium seine Jünger. Auch ihnen wird verheißen,
dass man ihre Botschaft nicht unbedingt hören möchte,
aber egal, sie sollen sich auf den Weg machen. Und dabei sollen
sie sich nicht an materiellen Dingen festhalten, am besten
gar nichts mitnehmen, das lenkt nur ab vom Wesentlichen, von
Jesu Botschaft, sich weniger um sich selbst als vielmehr um
die Kranken und von Dämonen Besessenen zu kümmern.
Und an ihrer Stelle stehen heute wir: wir sollen Jesu Botschaft
in die Welt tragen, wir sollen in seinem Namen handeln. Wir
sollen uns um die an den Rand der Gesellschaft Gestellten
kümmern und uns nicht an den Gütern dieser Erde
klammern, die nicht den Sinn unseres Lebens ausmachen.
Wir sind auch diejenigen, die die Botschaft des Amos hören
müssen und uns hinterfragen lassen sollten, ob wir zu
sehr an uns selbst denken, nur an unseren Vorteil und die
Probleme der Kirche und der Gesellschaft nicht mehr im Blick
haben und uns nicht darum kümmern. Drohen wir im Egoismus
zu ersticken, denken wir nur noch an unseren eigenen Reichtum
und unser Wohlergehen? Lassen wir die Botschaft des Amos und
die Botschaft Jesu an uns heran, den Anderen und nicht so
sehr uns selbst und unsere Güter im Blick zu haben?
Wenn Jesus hier betont, daß wir nichts mitnehmen sollen,
um seine Botschaft zu verkünden, zu verbreiten, dann
heißt das für uns heute genau das: wir brauchen
um Zeugen Christi sein zu wollen, nichts mehr als seine Beauftragung,
seine Berufung, die jeder von uns in der Taufe schon erfahren
hat. Wir brauchen nicht irgendwie materiell ausgestattet sein,
sondern einfach nur dort wo wir leben unseren Glauben leben.
Wir brauchen keine teuren Kurse machen, wie es in verschiedenen
Sekten der Fall ist, um Gott näher zu kommen
Einfach nur Zeugnis ablegen tut auch Amos, stößt
dabei auf Widerstand, er wird dort weggeschickt, er ist dort
als Mahner Gottes nicht gerne gesehen. Aber er legt ganz einfach
als Viehzüchter Zeugnis von Gott ab, als ganz einfacher
Mensch.
Die Lesung und das Evangelium sagen uns also, daß wir
ganz einfach in unserer Welt Zeugnis von unserem Glauben ablegen
sollen, das persönliche Zeugnis jeden einzelnen ist gefragt.
Desweiteren gibt uns das Evangelium eine Hilfe, wie wir dieses
Zeugnis leben können. Und zwar ermahnt es jeden einzelnen
von uns und ich pack mich da auch an die eigene Nase, nicht
so an den materiellen Dingen zu hängen. Deswegen eben
auch nichts mit auf den Weg nehmen.
Sicherlich ist nicht jeder von uns ein Franziskus, der alles
abgeben konnte, der ein materiell ganz Armer werden konnte.
Das ist auch gar nicht verlangt, das heutige Evangelium gibt
uns da ein Ideal an, nach dem es sich zu streben lohnt, das
man als Ziel vor Augen haben sollte, nicht jeder kann ein
Franziskus sein.
Aber es kommt darauf an, daß wir uns nicht von den
materiellen Dingen, von den irdischen Gütern das Glück
erhoffen, sondern wissen, daß Jesus Christus es ist,
der uns den wahren Sinn des Lebens gibt, er ist also unser
Glück. Die materiellen Dinge machen das Leben zwar ganz
angenehm, aber angewiesen sind wir darauf nicht. Jesus Christus
ist genug, in ihm empfangen wir alles, wir brauchen eigentlich
nichts anderes. Zum wahren Glück, zur wirklichen inneren
Zufriedenheit brauchen wir die materiellen Werte nicht, das
kann uns nur Christus geben. Und Jesus Christus wollen wir
auch nun in der Eucharistie empfangen, ihn der uns alles ist.
Amen.
3. Predigtvorschlag
(Pfr. Dr. Axel Schmidt, 2006)
Liebe Gemeinde!
Am letzten Sonntag hörten wir von der Ablehnung Jesu in seiner Heimatstadt
Nazareth. Lapidar hieß es da am Schluß: Und er wunderte
sich über ihren Unglauben. Die Leute glaubten, Jesus zu kennen,
und darum glaubten sie ihm nichts. Die Ablehnung gehört von Anfang
an zur Glaubensgeschichte. Auch uns Christen heute macht sie zu schaffen.
Heute erfahren wir, wie Jesus auf die Ablehnung und den Unglauben reagiert
hat. Jesus zieht sich nicht zurück und jammert nicht über die
Verstocktheit der Seinen. Was er vielmehr tut, ist: er sammelt seine Jünger.
Das wird ganz kurz angedeutet mit den Worten: Jesus rief die Zwölf
zu sich...
So ruft er auch in diesem Augenblick die zu sich, die zu ihm gehören
wollen, d.h. uns. Vor der Sendung steht die Sammlung. Wir sind versammelt,
um uns zu sammeln und auf das Zentrum des Glaubens zu besinnen. So hat
es auch Paulus gemacht, als er im Gefängnis saß und nichts
mehr tun konnte als Briefe schreiben. Seinen Brief an die Epheser beginnt
er mit einer Besinnung auf Gottes erwählende Liebe: Gepriesen
sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns mit allem
Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im
Himmel. Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Erschaffung der Welt,
damit wir heilig und untadelig leben vor Gott; er hat uns aus Liebe im
voraus dazu bestimmt, seine Söhne zu werden durch Jesus Christus...
Der tiefste Grund unserer Existenz liegt in der ewigen Erwählung
durch Gott, in unserer Berufung, Kinder Gottes sein zu dürfen. Gottes
Segen liegt über unserem Leben was auch immer uns im einzelnen
widerfährt. Dieses Bewußtsein ist nötig, damit unser Tun
Wirkung und Erfolg haben kann. Ohne die Sammlung beim Herrn sind wir einsam
und versprengt, anfällig dafür, von den oberflächlichen
Strömungen des Lebens bewußtlos hin und her gerissen zu werden.
Das ist der eigentliche Grund, warum die Mitfeier der sonntäglichen
Eucharistie so wichtig ist.
Dann kann der zweite Schritt folgen, die Sendung in die Welt und ihre
konkreten Aufträge, die sie uns gibt. Wir sind gesandt, die Frohe
Botschaft auch im Mund zu führen, von ihr zu sprechen und Zeugnis
zu geben. Bemerkenswert ist, daß Jesus seine Jünger zu zweit
ausgesandt hat. Kein Apostel sollte allein sein mit seinen Schwierigkeiten.
So geschieht es auch meistens, wenn Christen sich heute auf den Weg machen,
das Evangelium in die Häuser zu bringen: Ob Caritas, ob Frauengemeinschaft
oder sonst eine Gruppe ihre Abgesandten gehen sehr gerne zu zweit
los, um kranke Menschen oder Geburtstagsjubilare zu besuchen. Auch die
Zeugen Jehovas halten sich strikt an diese Regel. Nur die Pfarrer werden
einzeln losgeschickt. So kommt es zu einem fatalen Individualismus der
Amtsträger, manchmal sogar zu Vereinsamung und zu Depressionen.
Gewiß geht es zu zweit nicht immer besser als allein,
jedenfalls dann nicht, wenn die zwei sich als Konkurrenten verstehen und
eher gegeneinander als miteinander arbeiten, wenn der eine den anderen
argwöhnisch beäugt und ihm seinen Erfolg neidet und Mißerfolg
gönnt. Dann ist das Alleinsein das geringere Übel. Aber das
geringere Übel sollte nicht als das Non plus Ultra verkauft werden!
Man sollte nicht so tun, als ob alles wunderbar in Ordnung wäre,
und berechtigte Kritik unterdrücken! Viel eher sollte man das Evangelium
als Maßstab nehmen und von da aus die Lage beurteilen.
Und im Evangelium lesen wir immer wieder, daß es zuallererst auf
die Umkehr ankommt. So auch im heutigen Text: Die Zwölf machten
sich auf den Weg und riefen die Menschen zur Umkehr auf. Es darf
nicht bei Schönrederei bleiben. Ohne Umdenken und Umkehren bleiben
wir dem Reich Gottes fern.
Nutzen wir die Ferienzeit, um uns in der Gegenwart des Herrn zu sammeln
und seinen Umkehrruf in uns einzulassen.
Fürbitten
Herr Jesus Christus, der Du uns Halt gibst in unserem Leben,
Dich bitten wir:
-
Sende zu denen, die Dich nicht kennen, glaubwürdige
und liebevolle Menschen des Glaubens.
-
Öffne die verschlossenen Herzen, mache sie bereit,
Dein Wort und Deine Liebe aufzunehmen.
-
Stärke alle, die im Glauben unsicher geworden sind,
mit der Zuversicht und der Kraft Deines Geistes.
-
Führe alle, die sich von Dir fern halten, zur Erfahrung
Deiner Nähe und Barmherzigkeit.
-
Kräftige die Kranken und Sterbenden mit Deiner Nähe
und führe unsere Verstorbenen zur ewigen Freude.
Wir feiern diesen Gottesdienst...
Herr, behüte uns und alle Menschen vor der Not des Leibes
und der Seele und schenke uns den Glauben, der uns mit Dir
verbindet. Hier, jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.
Liedvorschläge (GL Bistum Münster)
Einzug: 832 (2 x)
Kyrie: sprechen
Gloria: 840, 1 + 2
1. Lesung: Amos 7, 12-15
Zwischengesang: 881, 1 - 4
Evangelium: Mk 6, 7-13
Credo: sprechen
Gabenbereitung: 882
Sanctus: 862
Agnus Dei: 886, 1 + 2
Danksagung: 845, 1 + 2
Schluss: 843, 1 + 2