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Predigten, Fürbitten und Lieder zum 3. Sonntag im Jahreskreis
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1. Predigtvorschlag
von Pfarrer Klaus Klein-Schmeink - 23.02.97
„Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.“
Mit diesem Wort, Schwestern und Brüder, hat sich Jesus geoutet –
wie man heute zu sagen pflegt.
Er hat sich geoutet als der verheißene Messias, der Heiland und Retter
der Welt. Er ist der Gesalbte Gottes, der Christus.
An diesen Christus glauben wir Christen. Auf ihn vertrauen wir. Ihn verkünden
wir.
So weit, so gut.
Doch der eine Christus wird von einer Vielzahl von christlichen Kirchen,
kirchlichen Gemeinschaften und Gruppen verkündet. Und dieses Zeugnis
ist nicht immer gleich.
Die Kirche ist von Christus als eine Kirche gegründet und eingesetzt
worden. Von ihrem Ursprung her, von ihrem Gründer her und von ihrer Sendung
her ist die Kirche eine Einheit.
In dieser Einheit gibt es auch eine reiche Vielfalt. So gibt es viele unterschiedliche
Gemeinschaften in der Kirche, die unterschiedliche Aufgaben und Schwerpunkte
setzten. Ich denke da an die unterschiedlichen Verbände, die wir haben,
an die Ordensgemeinschaften und die neueren geistlichen Bewegungen.
Da die Kirche weltweit ist, gibt es natürlich auch verschiedene lokale
Traditionen und Mentalitäten, die berücksichtigt werden.
Es gibt sogar unterschiedliche Liturgien, z. B. gibt es neben unserem lateinischen
Ritus die orthodoxe Liturgie der mit Rom verbundenen unierten Kirche, es gibt
einen mozarabischen Ritus. Der sogenannte tridentische Ritus hat seine Berechtigung
in der Kirche, genauso wie der Zaireritus in Afrika.
Der große Reichtum an Verschiedenheiten steht der Einheit der Kirche
nicht entgegen, sondern die Sünde, menschliches Machtstreben und die
Suche nach dem eigenen Vorteil bedrohen die Einheit der Kirche immer wieder.
Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder um die Einheit des Geistes zu mühen,
wie Paulus uns das sagt.
Welches sind nun die Bande der Einheit?
Es ist vor allem die Liebe, die die Gläubigen einander schenken sollen.
Auch das gemeinsame Gebet füreinander eint.
Das sind sozusagen die Bande, die die Kirche im Inneren zusammenhält.
Als äußere Zeichen der Gemeinschaft sind nach katholischer Auffassung
für die Kirche folgende verbindlich festzuhalten:
- das Bekenntnis ein und desselben, von den Aposteln überlieferten Glaubens
- die gemeinsame Feier der Gottesdienste, vor allem der Sakramente
- die apostolische Sukzession und das damit verbundene Sakrament der Weihe
und das damit autorisierte Lehramt.
Diese Elemente gewähren die Einheit der Kirche. Wie es nur einen Christus
gibt, so kann es nur eine Kirche geben.
Christus und die Kirche dürfen allerdings nicht miteinander verwechselt
werden. Sie dürfen aber auch nicht von einander getrennt werden. Zusammen
bilden sie den einen ganzen Christus, mit Haupt und Leib.
Liebe Schwestern und Brüder!
Es ist die große Wunde der Christenheit, dass schon von Beginn an in
der Kirche Spaltungen und Parteiungen aufkamen.
Die Apostelgeschichte erzählt schon davon. Die Apostel tadeln in ihren
Briefen diese Erscheinungen.
Im weiteren Verlauf der Kirchengeschichte kam es dann zu weit größeren
Uneinigkeiten, die zu Abspaltungen führten.
Von der katholischen Kirche trennten sich z. B. die Orthodoxe Kirche, die
kirchlichen Gemeinschaften der Reformation, die anglikanischen Kirchengemeinschaft...
Diese Trennungen sind Folge von Sünde und egoistischem Denken auf allen
Seiten. Jede Kirche oder kirchliche Gemeinschaft hat Glieder, die an diesen
Trennungen mitschuldig geworden sind. Es gibt keine Alleinverantwortung.
Viele hunderte Konfessionen und Denominationen gibt es mittlerweile, die
sich alle auf den einen Christus berufen.
Wie soll die Welt an den einen Christus glauben, wenn er von den Christen
in Stücke gerissen worden ist?
Die Welt kann nur an den einen Christus glauben, wenn die Christen zur Einheit
zurückfinden.
Das kann aber nicht heißen, dass wir die Unterschiede einfach wegwischen.
Das wäre ein zu billiger Weg. Dann käme statt des einen Christus
sozusagen ein billiger Jakob heraus.
Voreiligen Rufen nach Interkommunion, gemeinsamen Abendmahl usw. sind deshalb
eine deutliche Absage zu erteilen. Das haben ja auch die evangelischen wie
katholischen Spitzen anlässlich des ersten ökumenischen Kirchentages
in Berlin einmütig betont.
Die volle Einheit der Kirchen wird nicht durch die Kommunion bewirkt, sondern
ausgedrückt. Erst da, wo die Einheit besteht, hat die Eucharistie als
Sakrament der Einheit ihren Sinn. Kirchengemeinschaft und Kommuniongemeinschaft
lassen sich nicht voneinander trennen.
Die Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften müssen in einen ehrlichen
Dialog treten. Sie müssen einander sagen, was sie glauben. Nur so können
wir gemeinsam den Reichtum unseres Glaubens, den Reichtum Christi erkennen,
ohne ihn zu verlieren.
In diesem Sinne ist auch die vor einigen Jahren in Rom erschienende Erklärung
„Dominus Jesus“ zu verstehen. Sie ist nicht ein päpstlicher
Schlag gegen die Ökumene.
Die Erklärung „Dominus Jesus“ zeigt vielmehr den Weg auf,
den wir Christen gemeinsam gehen müssen.
Der Weg ist eben der „Dominus Jesus“ – der Herr Jesus. Ihn
und seine Lehre in den Mittelpunkt unserer Diskussionen und Gebete zu stellen
– darum geht es.
Deshalb gilt es für alle Christen aller Konfessionen, sich immer wieder
neu zu Christus zu bekehren, gemeinsam um die Einheit der Christen zu beten,
sich gegenseitig kennen zu lernen, miteinander zu sprechen und zusammenzuarbeiten,
wo sich die verschiedenen Felder für den Dienst an den Menschen auftun.
Es gibt viele mutmachende Initiativen innerhalb der Ökumene. Gerade
Papst Johannes Paul II ist ein Motor in diesem Sinne durch seine vielfältigen
Treffen mit den Vertretern unterschiedlichster Konfessionen.
Bei allem menschlichen Bemühen dürfen wir aber eines nicht vergessen:
Dass nämlich die Einheit immer ein Geschenk Gottes ist.
Er, der Eine, stiftet die Einheit, nicht wir, die vielen.
2. Predigtvorschlag
(Pfr. Dr. Axel Schmidt, 2007)
Liebe Gemeinde!
Der Evangelist Lukas beginnt sein Evangelium mit einer interessanten
Vorbemerkung. Sie macht deutlich, wozu er den Bericht über das Leben
Jesu überhaupt verfaßt, welche Informationen er dazu eingeholt
und welche Zeugen er befragt hat. So erfahren wir, wie wir seine Ausführungen
verstehen sollen.
Wir fragen manchmal: Sind die neutestamentlichen Berichte auch wahr?
Während in früheren Zeiten hieran überhaupt kein Zweifel
war und man eine solche Frage schon für skandalös hielt, scheint
es heute von einem kritischen Geist zu zeugen, wenn man die biblischen
Erzählungen ins Reich der Legende verweist. Es handle sich nicht
um Geschichte, sondern nur um Geschichten.
Doch Lukas will offensichtlich nicht bloße Geschichten erzählen,
so wie auch der Autor des 2. Petrusbriefes klarstellt. Denn wir
sind nicht irgendwelchen klug ausgedachten Geschichten gefolgt, als wir
euch die machtvolle Ankunft Jesu Christi, unseres Herrn, verkündeten,
sondern wir waren Augenzeugen seiner Macht und Größe.
(2 Petr 1,16) Dasselbe Wort von den Augenzeugen verwendet auch Lukas in
seiner kurzen Vorbemerkung. Am Anfang der Überlieferungen, die Lukas
gesammelt hat, müssen Augenzeugen stehen, damit sein Bericht auch
zuverlässig und glaubwürdig ist.
Freilich ist das geschriebene Evangelium nicht ein vom Himmel gefallenes
Dokument, in dem uns Wort für Wort haarklein und detailgetreu berichtet
wird, was Jesus gesagt und getan hat. Vielmehr ist es in einem Überlieferungsprozeß
entstanden, der insbesondere drei Etappen umfaßt:
1. Das irdische Leben Jesu
Jesus hat selbst nichts geschrieben, nur mündlich gelehrt. Dabei
wandte er vielfach eine Sprachtechnik an, die es sehr erleichterte, das
Gesagte im Gedächtnis zu behalten, vor allem Bilder, Gleichnisse,
rhythmische Wiederholungen sowie Parallelismen und Antithesen, z.B. Die
Ersten werden die Letzten sein, und die Letzten die Ersten. (Mt
20,16) Solche Sätze prägen sich ein wie markige Werbesprüche,
und die Apostel, die sie häufiger hörten, brauchten sie gar
nicht aufzuschreiben, sondern konnten sie ohne Mühe im Gedächtnis
behalten.
2. Die mündliche Predigt der Apostel
Bald nach der Auferstehung und Himmelfahrt Jesus begannen die Apostel
damit, überall von Jesus zu predigen. Sie schöpften aus ihren
reichen Erfahrungen mit Jesus und erzählten das Erlebte natürlich
so lebendig wie möglich, d.h. nicht in der Absicht, eine genaue historische
Abfolge vom Leben Jesu zu geben, sondern betonten mal dies, mal jenes,
je nach dem, was für die Hörer gerade nützlich erschien,
um im Glauben gestärkt zu werden. Nicht die Oberfläche der Geschehnisse
war ihnen wichtig, sondern der tiefe Sinn, der dahinter steckte und den
sie nach Ostern klar erkannt hatten. Ob es 4000 oder 5000 Männer
waren, die Jesus bei der Brotvermehrung gespeist hat oder ob es solcher
Wunder mehr als eines gegeben hat, war ihnen nicht wichtig und kann darum
heute auch nicht mehr entschieden werden.
3. Die geschriebenen Evangelien
Ungefähr 30 Jahre nach dem Tod Jesu begannen einige Autoren, die
apostolische Predigt, die auf mündlichem Weg zu ihnen gelangt war,
schriftlich festzuhalten. Vermutlich gab es zu der Zeit schon einige kleinere
schriftliche Sammlungen von Einzelberichten. Lukas erwähnt, daß
es viele waren, die es bereits unternommen haben, erste Zusammenfassungen
in schriftlicher Form abzufassen. Einige dieser Berichte hat er vor sich,
anderem ist er selber genauer nachgegangen, von Grund auf,
wie er sagt, um es vom Anfang der Überlieferungskette her, d.h. von
den Augenzeugen zu verifizieren. Selbstverständlich mußte er
für sein Werk in den literarischen Stoff selbst stark gestaltend
eingreifen: durch Auswahl des Besseren oder Wichtigeren und Auslassung
des Nebensächlichen; durch Einpassung in eine sinnvoll erscheinende
Ordnung, die nicht unbedingt die chronologische sein mußte; durch
eine Färbung und Gewichtung nach persönlicher Vorliebe und im
Hinblick auf den Leserkreis. Während z.B. Matthäus, der für
Judenchristen schrieb, viele Zitate aus dem Alten Testament einbaute,
um zu beweisen, daß sie in Jesus erfüllt sind, mußte
Markus, der für Heidenchristen schrieb, die jüdischen Gebräuche,
z.B. die Reinigungsvorschriften eigens erklären. Lukas schreibt vor
allem für die Armen und Geringen, und darum liegt ihm die Herausstellung
der Barmherzigkeit Gottes am Herzen, worin eine eine gute Nachricht
für die Armen sieht (Lk 4,18). Sein Evangelium betont ferner
stärker als die anderen das Wirken des Heiligen Geistes, den er erwähnt,
wenn Matthäus einfach nur vom Guten spricht. (Lk 11,13; Mt 7,11)
Solche Differenzen zwischen den Evangelien schmälern nicht deren
fundamentale Wahrheit. Sie zeigen nur, daß sie keine historischen
Bücher im modernen Sinn sind, keine detaillierte, aber im übrigen
langweilige Chronologie von Geschehnissen, die mit uns nichts zu tun hätten.
Gerade weil das Berichtete den Hörer unbedingt angeht, also auch
für uns heute über den großen Zeitenabstand hoch bedeutsam
ist, darum konnten sich auch die Evangelisten nicht neutral und distanziert
zurückhalten, sondern mußten ihren eigenen Glauben mit in ihr
Werk einbringen, ihre glühende Liebe und Hingabe, ihre Freude und
ihr Engagement.
Das Neue Testament ist etwas Einmaliges in der Weltliteratur. Religiöse
Tiefe und historische Zuverlässigkeit treffen hier zusammen, wie
es sonst nirgends der Fall ist. Wir Christen brauchen uns mit unserer
Bibel vor niemandem zu verstecken. Wir sind nicht auf irgendwelche klug
ausgedachten Geschichten hereingefallen!
Vgl. Klaus Berger: Sind die Berichte des Neuen Testamentes wahr? Ein
Weg zum Verstehen der Bibel. Gütersloh 2002.
Vgl. Bernhard Wenisch: Geschichten oder Geschichte? Theologie des Wunders.
Salzburg 1981.
3. Predigtvorschlag
Liebe Schwestern und Brüder!
Wir hatten zuhause einen Hund, Bobbi, der nicht unbedingt der intelligenteste
Hund der Gegend war, sehr zum Glück für die Katzen und Kaninchen
in der Nachbarschaft, die sich somit relativ sicher fühlen konnten.
Bobbi hatte nun die Angewohnheit, alles auf sich zu beziehen. Am schlimmsten
war es immer dann, wenn jemand laut schimpfte: Bobbi verkroch sich sofort
in sein Versteck, weil er dachte, er sei gemeint.
Bobbi war nicht intelligent, aber offensichtlich sehr empfindsam. Als
Kind hat es mir oft Mut gemacht, wenn ich ausgeschimpft wurde, dass dann
auch Bobbi den Schwanz einzog und mitlitt.
Vielleicht haben sie dass auch schon bei Säuglingen und kleinen Kindern
entdeckt - die alles, was eine Stimme ausdrücken kann, sie auf sich
selbst beziehen. Nicht, weil sie egoistisch und egozentrisch wären
- sondern weil sie so empfindsam sind.
Liebe Schwestern und Brüder, es hatte mich lange Zeit sehr verwundert,
wie Jesus eine Textstelle, die der Prophet Jesaja Jahrhunderte vorher
geschrieben hatte, auf sich beziehen konnte. Jesaja hatte bei der Verfassung
seiner Reden selbstverständlich nicht an Jesus gedacht, sondern dem
damaligen Volk in großer Not Hoffnung machen wollen.
Und genau das tut Jesus jetzt auch: Er bezieht diesen Text, dass es Freiheit
und Heilung geben wird, auf seine eigene Person, weil er Hoffnung wecken
will. Er wird stellvertretend für sein Volk leiden - weil er eben
alles, auch die Strafe für die Sünden des Volkes, auf sich bezieht.
Und damit gibt er auch stellvertretend Hoffnung: Denn wenn er die Verheißung
der Jubelzeit ebenfalls auf sich bezieht, und sagt, dass diese Zeit nun
gekommen ist, so können auch wir uns freuen und neue Hoffnung schöpfen.
Liebe Schwestern und Brüder!
Lukas, der Arzt und Evangelist, beginnt sein Evangelium mit einer Einleitung,
die an einen gewissen Teophilus gerichtet ist. Er schreibt sein Evangelium
nicht für die Theologen, nicht für die ganze Christenheit und
eben auch nicht für uns. Sondern er hat einen einzigen, ganz konkreten
Menschen vor Augen - jenen Teophilus, den wir heute leider nicht mehr
kennen.
Und trotzdem dürfen wir alles, war dort berichtet wird, auch auf
uns beziehen: Wenn wir uns genauso belehren lassen wir dieser Teophilus,
wenn wir uns genauso ansprechen lassen wie die Armen, Kranken und Sünder
und die vielen anderen Gestalten in den Geschichten des Neuen Testamentes,
nur dann können wir Jesus begegnen. Eigentlich geht es also nicht
nur darum, ob wir uns von der Frohen Botschaft angesprochen fühlen
dürfen, sondern sogar darum, dass die Bereitschaft, sich ansprechen
zu lassen Voraussetzung ist, Gott zu begegnen - auch wenn wir glauben,
nicht gemeint zu sein.
Dazu müssen wir, so wie die Kinder oder auch mein Hund Bobbi, empfindsam
sein, mitfühlen können, wie es denn wohl in den geschilderten
Personen aussieht. Das ist keine Frage der Intelligenz, sondern eine Frage,
wie viel Zeit wir uns nehmen, mit unserer Phantasie mitzuleiden und uns
mitzufreuen.
Ob wir uns ansprechen lassen, ob wir die Texte und Gebete des Gottesdienstes
auf uns beziehen, hängt nicht davon ab, wie ansprechend der Gottesdienst
gestaltet ist - «ansprechend» im wahrsten Sinne das Wortes. Sondern wie
aufmerksam und empfindsam wir sind - nicht nur im Gottesdienst, aber eben
auch hier im Gottesdienst.
Amen.
Fürbitten
Guter Gott, mit deinem Sohn ist für uns eine Zeit der Hoffnung und der Freude
angebrochen. Dich bitten wir durch ihn:
- Steh uns bei
in Auseinandersetzungen und Gesprächen; dass wir uns des Glaubens
nicht schämen, sondern froh sind, zu Dir zu gehören.
- Schenke uns einen Blick für das Gute im Menschen: Gib uns Hoffnung
auf Versöhnung und Einheit im Glauben.
- Gib uns die Kraft,
mit unserem Leben Anderen Vorbild und Hilfe bei ihrer Suche nach Dir zu
sein.
- Schenke Deiner Kirche moderne Heilige, die das Licht Deiner
Wahrheit allen Menschen dieser Erde nahe bringen können.
-
Zeige uns Wege, in Freude und Zuversicht, die Hoffnung und den Glauben
liebevoll den Armen, Kranken und Einsamen weiterzugeben.
- Nimm
unsere Verstorbenen, die in Hoffnung auf Dich den Weg ihres Lebens zu Ende
gegangen sind, auf in Deine Herrlichkeit. Besonders beten wir für:
...
Denn Du bist die Wahrheit, das Licht und das Leben.
In Deinem Sohn können wir den Weg zu Dir voll Zuversicht und Hoffnung
gehen. Dafür danken wir Dir, durch Christus, unserem Herrn. Amen.
Liedvorschläge (GL Bistum Münster)
Einzug: 141, 1 + 2
Kyrie: 463 (nicht anzeigen)
Gloria: 978
1.Lesung: Neh 8, 2-4a.5-6.8-10
Zwischengesang: 259, 1 + 2 + 5
Evangelium: Lk 1, 1-4; 4, 14-21
Credo: sprechen
Gabenbereitung: 261
Sanctus: 986
Agnus Dei: 989
Danksagung: 140, 4 + 5
Schluss: 615, 1 + 2