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Filme in der Jugendarbeit

Man muss nicht einen Spielfilm diskutieren, analysieren und sezieren, damit er wirkt. Gute Filme sind halt deshalb gut, weil sie ihre eigene Sprache sprechen und darüber (oft) mehr transportieren, als durch eine nachträgliche Analyse.

Aber welche Filme sind wirklich gut? Am besten, Du entscheidest selbst. Vielleicht kann Dir diese Seite unserer Homepage etwas behilflich sein: José García, anerkannter Filmkritiker mit einer eigenen Site ( www.textezumfilm.de) hat uns freundlicherweise erlaubt, einige seiner Besprechung hier zu veröffentlichen, die anderen stammen von Stefan Rottbeck, einem engagierten Jugendlichen.

Für "Kritik an unserer Kritik" oder sonstige Anregungen sind wir immer dankbar; schreib einfach an den webmaster.

Theologische Rezension: Life of Pi hier.

Empfehlungen 2013 hier.

Empfehlungen 2011 hier.

Empfehlungen 2010 hier.

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Filmbewertung: Contact - Wege der Gotteserkenntnis

Wertung: 4.5 von max. 5 Sternen
Regie: Robert Zemeckis
Darsteller: Jodie Foster, Matthew McConaughey, Tom Skerritt
Land, Jahr: USA 1997
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Science Fiction
Publikum:
FSK: 12

Was ist das: Eine "Theologische Rezension"?

Manche Filme kränkeln an technischen, handwerklichen oder schauspielerischen Mängeln - obwohl ihre Grundaussage eine -aus christlicher Sicht- durchaus wertvolle sein kann. Ja, manchmal überwiegt eine solche Botschaft sogar die Nachteile eines Films.
Auch handwerklich sehr gute Filme können mit ihren Schauwerten verdecken, dass sie eine Aussage transportieren wollen, deren Entdeckung, Wahrnehmung und Diskussion sich lohnt. Eine Standard-Rezension würde diese Botschaft nur am Rande erwähnen, mit einer "theologischen Rezension" soll sie dagegen in den Mittelpunkt gerückt werden.

Inhalt

Rezension zu "Contact" wird in Kürze eingestellt.

(Kritik: Peter van Briel)