Neue Site - empfehlenswert! Ein Ableger der Karl-Leisner-Jugend: aktueller, kürzer, frischer und moderner: www.gut-katholisch.de.
|
Der Katholische Glaube für Einsteiger
Willkommen in der katholischen Welt! Nicht erst seit dem "katholischen Jahr 2005" fühlen sich immer wieder Menschen von der katholischen Kirche, vor allem aber von der katholischen Liturgie angezogen. Entweder als absolute Neulinge (manche noch nicht getauft) oder als "Heimkehrer", die oft über Jahre nur stille "finanzielle Teilhaber" der Kirche gewesen sind, stehen diese nun dem katholischen Zeichen- und Feier-Reichtum fasziniert, aber in der Mitfeier oft hilflos gegenüber. Als ich vor einiger Zeit von einer Studentin gebeten wurde, sie in die Geheimnisse der katholischen Kirche einzuführen - nachdem sie zeit ihres Lebens mit dem "katholischen Kram" nichts am Hut hatte - , war ich erstaunt über ihr in wenigen Wochen erworbenes Wissen. Woher sie das hatte? "Das habe ich alles gegoogelt!" Das World Wide Web ist tatsächlich für viele zur ersten Informationsquelle geworden, in der man sich vor allem dann, wenn man sich noch nicht öffentlich zum Glauben bekennen möchte, anonym und gezielt informieren kann. Daher die folgenden "Türöffner" - damit man sich nicht blamiert beim Kirchbesuch und schon einmal für sich beginnen kann, sich katholisch zu fühlen...! |
|
In alle Katechesen und Predigten schleicht sich immer wieder ein Vergleich: Der Glaube an Gott ist so ähnlich wie eine Liebesbeziehung zwischen Menschen. Nachdem ich zuerst versuchte, diesen Vergleich zu vermeiden, habe ich mittlerweile erkannt, dass der Vergleich: "Glauben - das ist so ähnlich wie Deine Beziehung zu Deinem Partner..." gar kein Vergleich ist - beides ist tatsächlich dasselbe. |
Es ist der erste Glaubenssatz, den wir im Credo bekennen: Ich glaube
an Gott, den Vater... und es ist das häufigste Gebet, das wir
sprechen, das Vater unser... Aber ist uns auch klar, was für
einen Schatz wir damit beschreiben? |
In jeder Familie kommt es vor, dass ein Familienmitglied im Schatten
der anderen steht - in der Familie der Dreifaltigkeit ist das der
Heilige Geist. Allerhöchsten in der Firmvorbereitung wird dieser
Teil Gottes erwähnt - oft aber zhiemlich hilflos und auf "Begeisterung"
reduziert. |
|
Immer wieder muss man hören, dass «Glauben» doch
eine Sache für weniger intelligente Leute sei. Wer glaubt, weiß
es eben nicht. Wer Bescheid weiß, braucht nicht zu glauben.
Jau! |
|
Wir Christen glauben an Jesus von Nazareth - weil wir sicher sind, sonst des Todes zu sein. Denn es kommt noch einiges auf uns zu... |
«Der Bibel kann man sowieso nichts glauben» hört man, obwohl keiner genau sagt, wieso nicht. Zugegeben, da steht viel unwahrscheinliches drin. Aber Jesus war nuneinmal ein unwahrscheinlicher Typ: Gottes Sohn. Dass darüber hinaus die Bibel sehr vertrauenswürdig ist, zeigt diese Katechese. |
War das Grab wirklich leer? Kann denn ein Mensch von den Toten auferstehen? Wieso sagt die Bibel, dass die Auferstehung das Zentrum unseres Glaubens ist? - Ebenfalls auf einem Nachmittag in Dülmen wurden diese Fragen lebhaft diskutiert. Tatsächlich steht und fällt das ganze Christentum mit der Frage nach der Auferstehung. Wenn das Grab nicht leer gewesen war, dann können wir einpacken - oder müssten uns in eine Betreuungsorganisation für SozialarbeiterInnen umwandeln. Dass es nicht soweit kommen muss, zeigt dieser Vortrag. |
|
Da treffen sich zwei und reden über ihren Glauben. »He!«
sagt der eine, »wir glauben ja fast das Gleiche! Lass uns einen
Verein gründen!« Na klar - so ein Verein kann den Glauben
selbst bestimmen, ändern, Neues erfinden und sich an die Zeit
anpassen. |
Die katholische Kirche kann nicht einfach so bleiben wie sie ist,
denn die Kirche ist ein lebendiger Organismus, der den Menschen unserer
Zeit eine Heimat bieten soll. |
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen den Kirchen der Reformation und der katholischen Kirche? Gibt es übehaupt noch einen? Wollte Luther nicht nur die Kirche reformieren? |
|
Wie es nach dem Tode weitergeht? Ja, weiß man das denn? Es ist doch noch keiner wiedergekommen...! - Nun, das stimmt nicht ganz: In dieser Katechese wird genau beschrieben, was wir vom Leben nach dem Tod wissen können (das ist genug, um das Leben hier darauf auszurichten) - und was wir leider (?) noch nicht wissen. |
Engel kommen überall vor: In den Kirchen, in der Werbung, in Trinkliedern und auf den Autobahnen. Aber das, was die Bibel unter Engeln versteht, kommt immer mehr unter die Räder. An einem Nachmittag in Dülmen allerdings haben wir uns mit diesem Thema auseinandergesetzt und sind mit diesem sehr informativen Vortrag angefangen... warum der Referent den Vortrag singend begonnen hat (und dann auch noch mit dem Lied: "Schnaps, das war sein letztes Wort"), erfahrt Ihr direkt am Anfang. |
Wunder gehören zum Glauben an Gott und zur Religion "wie das Ei zum Huhn"... Deshalb gehört zur Kritik an den Religionen auch immer die Kritik am Wunderglaube: Wer den Glauben an Gott ablehnt, muss sich früher oder später mit den wunderbaren Berichten auseinandersetzen, die es in allen Religionen gibt. Das soll hier geschehen - aber, wie es sich für einen modernen, skeptischen Menschen gehört - ist unser Ausgangspunkt diesmal die moderne Naturwissenschaft. |
|
Warum hält die katholische Kirche weiterhin an der überragenden Rolle von Maria fest? Hat die Kirche kein Interesse an der Ökumene? Oder ist die Kirche zu sehr auf ihre Dogmen fixiert? Was findet sie nur an dieser Maria?! Die Antwort ist überraschend und einfach: Wer Maria auf eine Funktion reduziert, verändert unser Gottesbild - dramatisch! |
|
Vergleiche zwischen der Welt des Glaubens und unserer irdischen Welt sind manchmal lästig, aber oft sehr hilfreich: Wir begreifen wesentliche Dinge unsere Glaubens, die uns fremd geworden sind, wenn wir sie mit dem vergleichen, was wir kennen. Zum Beispiel mir der Beziehung zu jemanden, den wir mögen. Das gilt vor allem für etwas, dass viele von uns komplett verlernt haben: Die Unterhaltung mit Gott. |
Wenn Du (nach langer Zeit mal wieder - oder zum ersten Mal überhaupt) eine Messe in einer katholischen Kirche besuchen willst, solltest Du gewappnet sein: Kleine Dialoge mit dem Priester, Stehen, Knien, Sitzen und dazu noch überraschende Wasserduschen können Dich schnell aus dem Konzept bringen. Deshalb hier einmal etwas ganz anderes: Praktische Hinweise für Anfänger in der katholischen Kirche... (auch für routinierte Fortgeschrittene interessant)... |
Was tun wir eigentlich, wenn wir Gottesdienst feiern? Ein Erklärung des Ablaufes der Messe ist nichts Neues und wahrscheinlich schon tausendfach veröffentlicht. Aber was soll dieses ganze Gerede von "Leib Christi", von Kommunion und Gemeinschaft? Und warum, bitte, soll ein Christ an dieser Insider-Veranstaltung teilnehmen? Glauben kann man doch auch ohne Messe. Oder? |
|
Modern ist es schon - in Amerika hat jeder Bürger seinen persönlichen Psychiater. Und das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Beichte ist unschlagbar gut. Während der Psychiater nur die "Selbstheilungskräfte der Seele" aktivieren kann, ist eine Beichte sogar bei den aussichtslosesten Fällen erfolgreich. Worauf also noch warten? Schock Deine Eltern - geh mal wieder beichten! |
Die Beichte als Entsorgung des seelischen Sondermülls scheint nicht sehr populär. Aber gerade in den jungen geistlichen Gemeinschaften und bei Weltjugendtagen erfreut sich die Beichte einer großen Beliebtheit. Ist die Beichte vielleicht das modernste der Sakramente? Was die Beichte ist - und was es mit Reue, Todsünde und Lossprechung auf sich hat, erfährst Du hier. |
Priester - sind das besonders heilige Menschen? Oder so etwas wie "Gemeindemoderatoren?" Profi-Problemlöser durch den direkten Draht zu Gott? Predigtspezialisten? Göttliche Sozialarbeiter? Oder was? Warum alles das nicht zutrifft und wir es trotzdem immer noch glauben, erfahrt ihr in dieser lebendigen und grundlegenden Katechese! |
|
Die katholische Kirche versteht sich nicht nur als Kirche des Wortes (wie die evangelischen Kirchen), sondern auch als Kirche des Sakramentes. Und dass es davon sieben gibt, hat sich ebenfalls schon herumgesprochen. Aber was ist das nun, ein Sakrament? Und was hat es mit den sieben verschiedenen Sakramenten im Einzelnen auf sich? Thomas Möllenbeck klärt Euch auf... |
Die Taufe gilt als Eingangstor in die Kirche - wer sich taufen lässt,
der entscheidet sich für ein Leben in der Kirche - und mit ihr.
Dummerweise werden die meisten von uns getauft, ohne dass sie gefragt
wurden. Jeder, der sich einmal gründlich informieren möchte, was in der Taufe und der Firmung wirklich passiert, ist hier zum Nachlesen herzlichen eingeladen. |
Die Kirche - das sind vor allem die Getauften, nicht die Amtsträger. Heißt es. Aber was sollen denn die Getauften tun? Was ist ihre Berufung? Dass das eigentliche Amt in der Kirche das Amt eines jeden Einzelnen Christen sein soll, wird immer wieder behauptet. Hier wird dieser Gedanke allerdings mit Inhalt gefüllt. Jeder, der diese Katechese liest, sollte sich ein wenig froher fühlen - und vor allem besonders. |
|
«Alles, was Spass macht, ist entweder Sünde oder macht dick» heißt es manchmal. Und der größte Spassverderber ist - zumindest was den Spassfaktor SEX angeht - die katholische Kirche. Oder... Lest selbst! |
Der Rosenkranz erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Menschen, die in eine tiefe Gottesbeziehung eintauchen, genießen immer öfter die Ruhe und Beschaulichkeit des Rosenkranz. Stille? Ruhe? Beschaulichkeit? - Das scheint gerade für den wortreichen Rosenkranz nicht zutreffend zu sein. Doch der Rosenkranz ist kein Geplapper, sondern ein Gebet der Ruhe. Ich vermute, das bedarf einer Erklärung. Deshalb diese Einführung. |
